EBEL, Johannes
EBEL, Johannes

Im Juni diesen Jahres absolvierte ich mein Abitur auf dem Diesterweggymnasium Tangermünde/Havelberg. Den Ausgleich zur Schule fand ich in vielen Freizeitaktivitäten.

Seit dem Jahr 2011 bin ich anerkannter Schiedsrichter beim Deutschen Fußballbund und leite Spiele in der östlichen Altmark oder bin als Assistent im ganzen Bundesland unterwegs.

Selbst hier hat der Digitale Fortschritt keinen Stopp gemacht. Die Spielberichte, die wir nach jedem Spiel anfertigen müssen, werden auf einem Computer geschrieben und danach ins Internet gestellt, sodass die Presse, Fans aber auch andere Vereine sofort Zugriff darauf haben und sich somit, mit geringem Aufwand schnell informieren können.

Um meinem Heimatort für die schöne Kindheit und die tollen Jahre danken zu können, bin ich der freiwilligen Feuerwehr Kamern beigetreten.

Nebenbei erwähnt ist Powerrot, die Farbe unserer Einsatzfahrzeuge auch gleichzeitig meine Lieblingsfarbe.

Natürlich steht für uns die Einsatzbereitschaft und das Retten von Mitmenschen im Vordergrund, trotzdem nutzen wir fast jede freie Minute für gemeinschaftliche Aktionen mit der Dorfbevölkerung um unsere Gemeinde zu verschönern oder die zahlreichen Flutschäden von 2013 zu beseitigen, Altes vergessen zu lernen und Neues aufzubauen.

Für meinen späteren Werdegang plane ich die Laufbahn des Notfallsanitäters bzw. des Berufsfeuerwehrmannes einzuschlagen.

Um noch weiter für meine Mitmenschen Engagement zu zeigen, entschied ich mich vor ein paar Wochen für ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Deutschen Roten Kreuz.
Von diesem Jahr erhoffe ich mir weitere Erfahrungen für mein späteres Berufsleben.

Gerade was das Arbeiten mit und für Menschen angeht, kann man in solch einem Jahr echt noch vieles lernen.
Ich hörte von einem Projekt, dass FSJ-ler ermöglicht Bewohnern in alten Heimen bzw. im „Betreuten Wohnen“ die „neuen Medien“ mit ihren Vorteilen und Gefahren näher zu bringen.

Wer kennt diese erstaunliche Reaktion nicht, wenn Enkel ihren Großeltern die Möglichkeiten und Faszinationen des Internets zeigen?

Doch was denken Sie, wie fasziniert die benannten Enkel werden wenn ihre Großeltern ebenfalls die Möglichkeiten dieser Errungenschaft zu ihrem Nutzen machen könnten?

Genau dies habe ich in meinem freiwilligen sozialen Jahr im Raum Stendal, Tangermünde und Umgebung vor.

Mein Motto: „Wer rastet, der rostet!"