Wie schnell die Zeit vergeht....!

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Mittwoch, 16. Oktober 2019, von Freiwillige(r): Marcel STUHLMACHER

Ein ganzer Monat des Freiwilligen Sozialen Jahres ist schon vergangen. Ich muss sagen, dass dieser Monat sehr schnell vorbeiging. Angefangen hat alles mit der Seminar-Woche im September, in der man die anderen FSJ’ler kennenlernte und sich spielerisch als auch informell auf das FSJ vorbereitete. Entgegen meiner Erwartung war es kein bisschen langweilig. Jeder Tag verging durch die verschiedenen Themen, Arbeitsaufgaben und Spiele schnell und man langweilte sich nie. Auch die Gruppenatmosphäre, welche sich in dieser Woche immer weiter aufbaute, trug dazu bei.

Aber ich will jetzt nicht zu detailliert auf die Seminarwoche eingehen, da dies meine Vorgänger schon taten.

Mein FSJ absolviere ich in der Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ ansässig in der Großen Steinstraße. Gleich in der Ersten Woche bin ich sehr gut in der Einsatzstelle angekommen und habe mich sofort Wohl und aufgehoben gefühlt. Am ersten Tag wurde ich jedem Mitarbeiter vorgestellt und dies auch andersherum, sodass ich weiß, wen ich ansprechen kann und die Mitarbeiter wissen, wer ich bin. Danach ging es in mein Büro, wo ich nun meinen Arbeitsplatz habe. In meinem Büro sitze ich mit 3 weiteren Mitarbeitern.

Da dieses Büro auf Grafik-Design spezialisiert ist und ich schon gewisse Vorkenntnisse in den Programmen hatte, macht mir das Arbeiten seit Tag 1 Spaß. Da mich die Mitarbeiter noch nicht kannten und nicht wussten welche Kenntnisse ich schon besitze, wurde ich anfangs mit sehr leichten Übungsaufgaben konfrontiert. Schnell stellte sich heraus, dass meine Kenntnisse schon sehr weit sind und ich mich größere Aufgaben stellen kann. Generell sind meine Aufgaben derzeit Lern- und Übungsaufgaben, also noch keine großen Projekte. In den Vergangenen vier Wochen habe ich durch die Übungsaufgaben viel mehr Kenntnisse im Grafik-Design erworben und bin auch besser mit den Programmen klargekommen. Zwischenzeitlich wurde ich auf Veranstaltungen als Fotograf eingesetzt um Fotos von den Veranstaltungen zu machen. So z.B. vom Spendenlauf und der Interkulturellen Woche auf dem Marktplatz. Auch das gefiel mir sehr, da dadurch Abwechslung in den Tag kam.

Abschließend kann ich sagen, dass ich mich in der Einsatzstelle wohlfühle, nette und freundliche Mitarbeiter habe und ich gespannt bin, was mich die nächsten 11 Monate erwartet.