Die ersten Wochen sind überstanden.

Teilen:

Die ersten Wochen sind überstanden.
Montag, 30. September 2019, von Freiwillige(r): Marcel STUHLMACHER

Jetzt sind schon drei Wochen meines FSJ‘s vergangen. Nach der Seminarwoche zum Beginn und meiner ersten Arbeitswoche in meiner Einsatzstelle, dem Diakoniewerk Halle, will ich nun über meine Erfahrungen in meiner zweiten Arbeitswoche erzählen. Zuerst etwas über meinen Arbeitsplatz: Ich arbeite in der IT-Abteilung des Diakoniewerks. Wir sind hauptsächlich für den IT-Support zuständig, was bedeutet, dass ich im Laufe des Arbeitstages mit vielen unterschiedlichen technischen Anliegen und Problemen der Mitarbeitenden konfrontiert werde und versuche, diese mit Hilfe meiner Kollegen zu lösen.

Diese Probleme sind zum Teil sehr simpel, wie beispielsweise das Austauschen von Tonern, können aber auch sehr komplex sein, wie beispielsweise die Lösung von Anwendungsproblemen in bestimmten Softwares. Ich beschäftige mich im Moment hauptsächlich mit einfacheren Angelegenheiten: Das beinhaltet das Einrichten von Telefonen, das ordentliche Verlegen von Kabeln oder das Sortieren von Rechnungskopien. Die Arbeit macht mir bisher sehr Spaß und ist eine gute Beschäftigung für den Tag. Ich habe viel mit anderen Menschen zu tun und sehe während meines Arbeitstages weitaus mehr als nur meinen eigenen Arbeitsplatz. Das gefällt mir sehr, weil ich so viel Abwechslung im Arbeitsalltag habe und viele neue Eindrücke gewinnen kann. Des Weiteren herrscht in unserem Büro eine sehr entspannte Atmosphäre, was die Arbeit direkt viel lockerer und angenehmer macht.

Außerdem werden mir viele Dinge gezeigt, sodass ich mich im Laufe meines freiwilligen sozialen Jahres auch mit komplexeren Problemen beschäftigen kann. Dies wird unter anderem das Erstellen von PowerShell Scripten beinhalten.

Nach zwei Wochen hab ich mich schon sehr gut in meine Arbeitsgruppe eingegliedert, habe viel Spaß beim Arbeiten und freue mich auf den Rest meines FSJ‘s!